Rohstoff- und Handelspolitik

Aluminium ist ein unverzichtbarer Werkstoff für zahlreiche industrielle Schlüsselanwendungen und bildet eine zentrale Grundlage moderner Wertschöpfung. Die deutsche Aluminiumbranche ist auf eine verlässliche Rohstoffversorgung angewiesen und setzt sich für einen fairen und regelbasierten internationalen Handel ein. Handels- und rohstoffpolitische Rahmenbedingungen sind entscheidend für den Zugang zu Primär- und Sekundärrohstoffen, stabile Lieferketten und faire Wettbewerbsbedingungen.

Im Fokus stehen insbesondere resiliente Lieferketten, belastbare Handelsbeziehungen sowie der Abbau von Handelshemmnissen und der Schutz vor einseitigen Wettbewerbsverzerrungen. Gleichzeitig braucht die Branche wirksame Instrumente gegen unfaire Handelspraktiken und verlässliche Rahmenbedingungen, um auf geopolitische Risiken und Marktverwerfungen angemessen reagieren zu können. Eine vorausschauende Rohstoffpolitik ist essenziell, um Abhängigkeiten zu reduzieren und die Resilienz Deutschlands und der EU zu stärken. Dabei muss die strategische Bedeutung von Aluminium für Industrie, Klimaschutz und technologische Souveränität konsequent berücksichtigt werden.

Ansprechpartner

Nima Nader
Leiter Wirtschafts- und Klimapolitik
T: +49 211 4796-290
E: nader@aluminiumdeutschland.de

Andrea Piontkowski
Nachhaltigkeit, Handel
T: +49 211 4796-124
E: piontkowski@aluminiumdeutschland.de