Pinguin

Der Begriff der Meerwasserbeständigkeit stammt aus dem Bereich Schiffbau und Meerestechnik. Er ist als solcher nicht weiter definiert, aber dennoch als Werkstoffgröße zu verstehen. Diese besagt, dass sich die betreffende Legierung aufgrund der Festigkeit als Konstruktionswerkstoff eignet, dass sie zudem schweißbar ist und ein gutes Korrosions- verhalten gegenüber Meerwasser besitzt. Die Ei- genschaft „Meerwasserbeständigkeit“ schließt da- her das Auftreten von Korrosionsarten nicht aus. Der Germanische Lloyd und die DIN 81249-1 be- nutzen den Begriff „seewassergeeignet“, was der tatsächlichen Situation näher kommt und keine Beständigkeit impliziert.

PDF herunterladen
Teilen
Themen

ALUMINIUM 2024

08.10.24 - 10.10.24

ALUMINIUM – Career Day 2024

10.10.24, 11:00 - 20:00

Aluminium Lexikon
  • Das Verfahren beruht auf der Elektrolyse und wurde daher früher Eloxal-Verfahren genannt (elektrolytisch oxidiertes Aluminium). Das Aluminiumwerkstück wird in ein Bad aus verdünnten Säuren ­­­gehängt und als positive Elektrode geschaltet. Als negative Elektrode dient zum Beispiel rostfreier Stahl oder Blei.

    Weiterlesen

Weitere Artikel zum Thema

  • links: Frank Busenbecker, rechts: Volker Backs

    13.03.2024

    Volker Backs (im Bild rechts), Mitglied der Geschäftsführung der Speira GmbH, ist neuer Vorsitzender des AD-Fachverbands Aluminiumhalbzeug. Er wurde von ...

    Weiterlesen
  • 06.03.2024

    Europäischer Tubenmarkt trotzt widrigen Rahmenbedingungen Trotz widriger Rahmenbedingungen präsentierte sich der europäische Tubenmarkt im Jahr 2023 stabil. Die Ablieferungen der ...

    Weiterlesen
  • 26.01.2024

    Stabile Körperpflegemärkte sorgen für dynamische Nachfrage Die Internationale Organisation der Hersteller von Aluminium-Aerosoldosen (AEROBAL) berichtet, dass die weltweiten Ablieferungen ihrer ...

    Weiterlesen