
Am 18. und 19. März 2026 kam die Deutsche Aluminium-Allianz erneut zu einem weiteren Austausch zusammen. Am Mittwoch empfing uns die IG Metall in ihren Räumlichkeiten in Düsseldorf, und am Donnerstag folgte eine spannende Werksbesichtigung mit interessanten Produktionseinblicken bei Speira in Grevenbroich. Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Politik und Verbänden diskutierten an beiden Tagen über aktuelle industriepolitische Entwicklungen, Herausforderungen und die Rolle der Aluminiumindustrie für Transformation, Wertschöpfung und Kreislaufwirtschaft in Deutschland.
Unsere Hauptgeschäftsführerin Angelika El-Noshokaty betont:
„Die Stärke unserer Branche liegt im Dialog. Formate wie die Aluminium-Allianz ermöglichen es uns, unterschiedliche Perspektiven aus der Industrie zusammenzubringen, denn die Transformation der Industrie gelingt nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Sozialpartnern. Genau dafür steht die Aluminium-Allianz: Sie bringt die relevanten Akteure an einen Tisch, um gemeinsam Lösungen für einen starken und nachhaltigen Industriestandort zu entwickeln.“
Angesichts der aktuellen Entwicklungen ist ein Austausch innerhalb der Allianz unabdingbar, um zentrale Herausforderungen gemeinsam anzugehen und Impulse für die Weiterentwicklung des Industriestandorts Deutschland zu setzen.
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